3 Gelatine auflösen:
Die vorbereitete Gelatine in den warmen Orangensaft geben und unter ständigem Rühren auflösen. Sobald keine Gelatineklümpchen mehr vorhanden sind, den Topf vom Herd nehmen.
4 Kurz abkühlen lassen:
Die Orangenmischung in eine hohe Rührschüssel umfüllen und ungefähr 10 Minuten stehen lassen. Sie sollte nicht mehr heiß sein, aber noch nicht vollständig gelieren.
5 Luftig aufschlagen:
Jetzt kommt der wichtigste Schritt: Die Mischung mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine mehrere Minuten auf höchster Stufe schlagen. Nach etwa 8–10 Minuten sollte die Masse deutlich heller, dicker und sichtbar voluminös sein.
6 Form vorbereiten:
Eine kleine rechteckige Form mit Backpapier auslegen. Puderzucker und Speisestärke gründlich vermischen und etwas davon dünn auf den Boden streuen.
7 Masse einfüllen:
Die luftige Orangenmasse sofort in die vorbereitete Form geben und mit einem Teigschaber möglichst gleichmäßig verstreichen.
8 Fest werden lassen:
Die Form in den Kühlschrank stellen und die Masse mindestens 3–4 Stunden, besser jedoch über Nacht, vollständig fest werden lassen.
9 Schneiden:
Die fest gewordene Masse vorsichtig aus der Form lösen. Ein Messer leicht einfetten und die Orangenmasse damit in kleine Würfel oder mundgerechte Stücke schneiden.
10 Bestäuben:
Die restliche Puderzucker-Stärke-Mischung in eine Schüssel geben und die einzelnen Würfel darin rundherum wenden. Überschüssiges Pulver vorsichtig abklopfen.
Wichtig für die fluffige Konsistenz
Das Geheimnis dieser kleinen Orangen-Wölkchen liegt im kräftigen Aufschlagen der noch nicht vollständig gelierten Gelatine-Orangen-Mischung. Nur Gelatine und Orangensaft kalt werden zu lassen, ergibt lediglich ein festes, durchsichtiges Gelee. Durch das lange Aufschlagen wird dagegen Luft eingearbeitet – dadurch entstehen die hellen, leichten und wunderbar weichen Wölkchen.
