👩🍳 Zubereitung
1 Schokolade schmelzen: Die Zartbitterschokolade grob hacken und zusammen mit der Butter über einem warmen Wasserbad langsam schmelzen. Anschließend etwas abkühlen lassen.
2 Eiermasse vorbereiten: Eier, braunen Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel mehrere Minuten cremig aufschlagen, bis die Masse heller und luftig wird.
3 Teig anrühren: Die geschmolzene Schokoladen-Butter-Mischung unter die Eiermasse rühren. Mehl, Kakao, Backpulver und Salz vermischen und nach und nach unterheben. Wer mag, gibt etwas Espressopulver für ein besonders intensives Schokoladenaroma dazu.
4 Kühlen: Den Teig abdecken und für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Er sollte fest genug sein, um sich gut formen zu lassen.
5 Kugeln formen: Den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Aus dem gekühlten Teig kleine Kugeln formen, etwa walnussgroß. Anschließend großzügig im Puderzucker wälzen.
6 Backen: Die Kugeln mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Im Ofen etwa 10–12 Minuten backen, bis die Oberfläche aufreißt und die typischen schönen Risse entstehen.
7 Abkühlen lassen: Die Plätzchen nach dem Backen zunächst einige Minuten auf dem Blech ruhen lassen, da sie noch weich sind. Danach vorsichtig auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.
💡 Mein Geheimtipp: Für besonders schöne, weiße Risse die Teigkugeln richtig dick im Puderzucker wälzen. Wenn ihr sie vor dem Backen noch einmal kurz darin wendet, bleibt die Zuckerschicht besonders hübsch sichtbar. ✨
