Zubereitung
1. Teig vorbereiten
• Mehl, Margarine und saure Sahne zu einem glatten Teig verkneten.
• Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und mehrere Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank ruhen lassen.
2. Förmchen vorbereiten
• Die Förmchen leicht einfetten. Ein Stück Margarine in die Hand nehmen und die Förmchen mehrfach drehen.
• Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 170 °C Heißluft vorheizen.
3. Teig ausrollen und rollen
• Den Teig in etwa 2 mm dünne Streifen schneiden.
• Teigstreifen auf die gefetteten Förmchen aufrollen und auf das Backblech legen.
• Mit verquirltem Ei bestreichen und 12–15 Minuten goldbraun backen. Danach kurz abkühlen lassen und vorsichtig von den Förmchen lösen.
4. Italienische Eischnee-Füllung zubereiten
• Eiweiß und 120 g Zucker steif schlagen.
• 240 g Zucker mit etwas Wasser auf 115–120 °C erhitzen, dann langsam in den Eischnee einfließen lassen.
• Solange schlagen, bis die Masse leicht abgekühlt ist, und vor dem Füllen kurz in den Kühlschrank stellen.
5. Schaumrollen füllen
• Den Eischnee in einen Spritzbeutel mit glatter Tülle füllen.
• Die Schaumrollen von beiden Seiten füllen, sodass die Eischnee-Masse gleichmäßig verteilt ist.
6. Servieren
• Die gefüllten Schaumrollen im Kühlschrank aufbewahren.
• Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
• Wer mag, lässt die Rollen 1–2 Tage ruhen – dann sind sie besonders knusprig und aromatisch.
Tipp:
• Arbeiten Sie immer nur mit dem benötigten Teigstück, damit er nicht zu weich wird.
• Mini-Schaumrollen eignen sich hervorragend als Snack, größere Stücke für Dessertplatten.
• Die italienische Eischnee-Füllung kann nach Belieben mit Vanille oder etwas Zitronenaroma verfeinert werden.
