Zubereitung
1. Apfel vorbereiten
Den Apfel schälen, entkernen und in kleine Würfel oder dünne Scheiben schneiden – je nach Vorliebe. Wer mag, kann die Apfelstücke vorher leicht mit Zimt bestreuen, das gibt einen extra aromatischen Geschmack.
2. Teig herstellen
Das Ei in eine mittelgroße Schüssel geben und mit der Milch verquirlen. Anschließend Mehl, Zucker, Backpulver und eine Prise Salz einrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Wichtig: Nicht zu lange rühren, damit die Küchlein schön locker bleiben.
3. Apfel unterheben
Die vorbereiteten Apfelwürfel vorsichtig unter den Teig heben, sodass sie gleichmäßig verteilt sind.
4. Küchlein ausbacken
Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und etwas Öl hineingeben. Mit einem Esslöffel Portionen des Teigs in die Pfanne geben, dabei genug Abstand lassen, da die Küchlein leicht aufgehen. Von jeder Seite 2–3 Minuten goldbraun backen, bis sie durchgegart sind.
5. Abtropfen und servieren
Die fertigen Apfelküchlein auf Küchenpapier abtropfen lassen. Nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben oder mit Zimt-Zucker verfeinern.
💡 Tipp
Diese Küchlein schmecken auch wunderbar mit Vanillejoghurt, Apfelmus oder einer kleinen Kugel Vanilleeis – perfekt, um sie warm zu genießen. Für eine extra Portion Geschmack kann man auch ein paar Rosinen, gehackte Nüsse oder etwas Zitronenschale in den Teig geben.
